Crossdressed und gefickt - Serving Six Black Studs All Night

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Samstagabend. Ich mache mich bereit. Nervös, aufgeregt. Malik versprach einen besonderen Abend. Seine Botschaft war klar:
- Heute Abend werden sechs Jungs da sein. Alle heiß. Du wirst sie richtig bedienen. Bist du bereit dafür?
- Aber klar doch. Du weißt, dass ich es letztes Mal geliebt habe.
- Zieh dich sexy an. Zieh dich wie ein Weichei an, wenn du willst. Sie lieben das.

Ich verwandle mich. Blonde Perücke, Silikontitten, Leopardenminirock, durchsichtige Strümpfe, enges Top. Darunter: nichts als mein kleiner Keuschheitskäfig. Ich schaue in den Spiegel. Ich bin eine totale Schlampe. Und ich stehe dazu.

20 UHR. Es klingelt an der Tür. Es ist Malik. Er kommt rein, wirft einen Blick darauf.

- Scheiße... du siehst aus wie eine totale Schlampe. Die werden ausrasten.

Er schiebt seine Hand unter meinen Rock, tippt den Käfig an.

- Perfekt! Kein Höschen. Und der Käfig? Behalte ihn. Damit siehst du noch mehr wie ein Spielzeug aus.

Wir gehen raus. Mein Arsch entblößt unter dem Rock. Die Augen folgen mir die Straße entlang. Malik hält meinen Arm fest, als wäre ich sein Preis.

Wir kommen an einem Haus an. Afro-Beats spielen, draußen wird gegrillt. Fünf Kerle sind schon da. Groß, durchtrainiert, selbstbewusst. Einige von ihnen haben mich schon mit Malik gefickt. Er stellt mich vor:

- Das ist unsere Schlampe für diese Nacht.

Drinnen: ein kahler Raum mit nur einer Matratze. Als ich eintrete, betatschen Hände meinen Arsch, meine Titten, meine Taille.

- Heute Nacht bist du unsere Spermaladung. Ist das okay für dich?
- Ja... deshalb bin ich ja hier.

Ich falle auf meine Knie. Die Schwänze kommen raus. Groß. Dick. Hart. Ich beginne zu saugen. Einen nach dem anderen. Sie reden schmutzig. Ich stöhne. Ich bettle. Ich öffne mich für mehr. Ich werde umgedreht, gefickt, gestopft.

Irgendwann ficken mich zwei von ihnen auf einmal. Ich verliere den Überblick. Ich will jeden Zentimeter. Ich bin in der Zone - Schlampe, unterwürfig, benutzt, glücklich.

Stunden vergehen. Ich bin mit Sperma bedeckt - Gesicht, Brust, Schenkel. Mein Mund geht nie zu. Ich sauge, reite, nehme jede Ladung auf. Mein Loch bleibt gedehnt, meine Kehle rau, mein Geist leer vor Lust.

Am Ende kommt Malik zu mir. Wischt mir das Gesicht ab. Hilft mir aufzustehen. Ich bin ausgelaugt. Aber strahlend.

- Du warst perfekt. Und das ist erst der Anfang.

Er beugt sich vor, flüstert:

- Ich will, dass du mir gehörst. Ich habe Pläne für dich. Paris. Dakar. Bist du bereit, mehr zu servieren?

Ich sehe zu ihm auf, ohne zu zögern:

- Ich gehöre Euch, Meister. Nimm mich, wohin du willst.
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